Zum Hauptinhalt springen

Vorsicht gilt auch in häuslicher Quarantäne

Die Genossenschaft bittet um gegenseitige Rücksichtnahme in Situationen unvermeidbarer Servicekontakte

Die Genossenschaft bittet ihre Mitglieder bei unmittelbaren Kontakten zwischen Mitarbeitern und Bewohnern, wie sie zum Beispiel bei notwendigen Reparaturen, Wohnungsbesichtigungen oder Wohnungsabnahmen zwangsläufig entstehen, noch vor solchen Terminen darauf hinzuweisen, falls sich die Betreffenden zu dem Zeitpunkt in häuslicher Quarantäne befinden.

In den zurückliegenden Wochen waren mehrere Fälle aufgetreten, bei denen diese Information erst unmittelbar während der Begegnung oder auch danach mitgeteilt, mitunter aber sogar verschwiegen wurden. Auch wenn diese Situationen glücklicherweise für die Beteiligten folgenlos blieben, bestand wegen der unklaren Ansteckungsgefahr doch ein erhebliches Risiko, das Virus unbemerkt weiterzuverbreiten, die Gesundheit anderer zu gefährden.

Die Karl Marx hat in den letzten Monaten zahlreiche Anstrengungen unternommen, um trotz der Pandemiebestimmungen ihren Service uneingeschränkt fortzuführen und jederzeit arbeitsfähig zu bleiben. So wechseln sich beispielsweise die Mitarbeiter der Geschäftsstelle regelmäßig zwischen Präsenz am Arbeitsplatz und Arbeiten von zu Hause ab, um die Zahl der Kontakte und Begegnungen gering zu halten.

Die Hauswarte und Handwerker versehen ihre Aufgaben unter strikter Einhaltung der Hygiene- und Abstandsvorschriften. Arbeiten in den Wohnungen von Mitgliedern finden nur nach entsprechenden Absprachen und bestehender Dringlichkeit und mit entsprechenden Vorsichtsmaßnahmen statt. Diese besondere Rücksichtnahme dient dem gegenseitigen Schutz vor der Ansteckungsgefahr, die durch die jetzt umlaufende Virusvariante noch gestiegen ist.