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WERKSTATT wird nachgeholt

 

Wie bislang wird die Karl Marx trotz anhaltender Corona-Einschränkungen weiterhin für ihre Mitglieder ansprechbar bleiben und nach vorheriger Terminabsprache auch Besucher in der Geschäftsstelle empfangen.

Seit Anfang Dezember arbeiten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in einem angepassten Sicherheitsrhythmus. Sie arbeiten abwechselnd und tageweise jeweils mit der halben Abteilung entweder am Arbeitsplatz in der Geschäftsstelle oder von zu Hause. „Wir wollen angesichts der hohen Infektionszahlen auf diese Weise unsere Mitarbeiter schützen und zugleich dafür sorgen, dass die Geschäftsstelle in jedem Fall arbeitsfähig bleibt“, erklärt Vorstand Bodo Jablonowski die Rückkehr in diesen Sicherheitsmodus.

Während der ersten Corona-Wochen im Frühjahr war die Belegschaft in eine Früh- und eine Spätschicht geteilt worden, um die Begegnungsmöglichkeiten und so das Infektionsrisiko im Haus zu reduzieren. Auch der neue Wechselrhythmus stellt sicher, dass die Geschäftsstelle zu den üblichen Sprechzeiten telefonisch und über das Internet immer erreichbar ist.

An der Arbeitsweise von Hauswarten und Handwerkern ändert sich bis auf Weiteres nichts. Sie erfüllen im gewohnten Umfang und unter Beachtung der Hygienevorschriften ihre Aufgaben in allen Wohngebieten.

Leider hatten die allgemeinen Infektionszahlen im November dazu geführt, dass die Karl Marx ihre traditionelle WERKSTATT, die am 14. November im Kongresshotel Potsdam geplant war, absagen musste. „Wir sind entschlossen, die vorbereiteten Inhalte zu einem späteren Zeitpunkt nachzuholen, sobald die gesellschaftliche Situation wieder Veranstaltungen mit Publikum zulässt“, erklärt Bodo Jablonowski. Zu der geplanten WERKSTATT waren mehrere Experten mit Praxisvorträgen aus anderen Wohnungsunternehmen in Brandenburg eingeladen worden, um den Einsatz von regenerative Energien in ihren Unternehmen vorzustellen und mit den Besuchern zu diskutieren. „Um Interessierte vorab etwas neugierig zu machen, stellt das KM-Magazins schon mal zwei dieser Projekte vor“, verweist Bodo Jablonowski.